Italienische Kräuter im Porträt: Spannende Fakten über Heilkraft & Verwendung

Eine große Kräutervielfalt bereichert die Küche Italiens und verleiht Pizza, Pasta & Co. ihren unverwechselbaren Geschmack. Im 1. Teil der Reihe „Küchenkräuter im Porträt“ aus dem Botanik Guide Kräuter Special werden fünf typisch italienische Kräuter vorgestellt. Von überraschenden Fakten über Basilikum & Co., wie man sie in der Küche verwendet, zu welchen Speisen die einzelnen italienischen Kräuter am besten passen und über ihre Heilkraft, das und mehr in diesem Beitrag.

Basilikum

Basilikum – Das typisch italienische Küchenkraut aus Indien

In der mediterranen Kräuterwelt ist Basilikum, oder das Königskraut, wie es auch häufig genannt wird, ein echter Klassiker. Von Pizza, Pestos bis hin zu Antipasti, vor allem in der italienischen Küche ist es seit jeher eine unverzichtbare Zutat in vielen traditionellen Speisen. Für viele gilt das Basilikum daher als typisch italienisches Küchenkraut – obwohl die Wurzeln seiner Herkunft eigentlich gar nicht in Italien liegen. Die beliebte Gewürzpflanze stammt vermutlich aus den Tropen Indiens. Das Basilikum liebt deshalb tropisch warmes Klima und sonnige Plätze.

Basilikum als natürliches Ibuprofen

Bereits in der Antike verwendete man es als Gewürz- und Heilpflanze. In der Volksmedizin wird Basilikum vielseitig eingesetzt. Das aromatische Kraut wirkt appetitanregend, fördert die Verdauung und hilft bei Magenverstimmungen. Die ätherischen Öle der Basilikumblätter helfen gegen Schlaflosigkeit, Migräne, Kopfschmerzen und lindern Insektenstiche. Das leckere Küchenkraut wirkt zudem antibakteriell. Durch seine entzündungshemmende Wirkung gilt es sogar als natürliches Ibuprofen, da es die gleichen Enzyme enthält, aus denen das bekannte Medikament hergestellt wird. Im 12. Jahrhundert kam das Basilikum schließlich nach Mitteleuropa und wurde zu einer der populärsten und meist verwendeten Gewürzkräuter.

Basilikumblätter
Basilikum & Tomaten – Das perfekte Duo

Unter Botanikern zählt Basilikum zu den Lippenblütlern. Diese Pflanzenfamilie, zu der auch andere beliebte Kräuter wie z. B. der Thymian, Oregano oder das Bohnenkraut gehören, ist für ihr besonders würziges Aroma bekannt. Das feine, frische Basilikum-Aroma ist leicht pikant und hat eine milde Süße. Die herrlich duftenden Blätter passen deshalb sehr gut zu vielen Gemüsesorten. Tomaten und Basilikum sind z. B. geschmacklich ein absolutes Dream-Team. Schließlich war es der berühmte Caprese, der dem Basilikum zu seiner großen Beliebtheit in der deutschen Küche verhalf. Der gesunde italienische Salat besteht traditionell aus Mozzarella – und Tomatenscheiben mit Basilikumblättern und Olivenöl.

Verwendung von Basilikum

Basilikum ist ein Allrounder unter den Gewürzkräutern. Die Blätter können frisch, getrocknet und gerebelt verwendet oder in Öl eingelegt werden. Sie passen zu vielen Gemüse-, Nudel-, Fleisch und Fischgerichten. Saucen, Suppen, Salate, Dips, Quark oder Käse werden ebenfalls gerne mit dem beliebten Küchenkraut verfeinert.

Basilikum passt zu
Pizza, Pesto, Pasta, Antipasti, Caprese, Bruschetta, Ziegenkäse, Frischkäse, Mozzarella, Tomaten und Salate.


Oregano

Oregano – Das berühmte Pizzagewürz

Ein vielseitiges Pizzakraut aus der italienischen Küche

Oregano ist unter vielen Namen bekannt, wie Echter Dost, Wilder Majoran oder Wohlgemut. Allein der herrliche Duft frischer Oreganoblätter regt den Appetit an. Neben Basilikum gilt der Oregano, der aus dem Mittelmeerraum stammt, als weiterer Star der italienischen Küche.

Im Mittelalter kannte man ihn bereits als altbewährte Heilpflanze. Weltweit kulinarische Berühmtheit erlangte das aromatische Kraut jedoch erst im 19. Jahrhundert mit dem Siegeszug der Pizza, die in Nepal erfunden wurde. Die original neapolitanische Pizza wird traditionell mit Oregano bestreut, der ihr den typischen italienischen Geschmack verleiht. Schon bald erfreute sich die Pizza auch in anderen Ländern großer Beliebtheit und wurde schließlich zum internationalen Hit. Seit dem darf der Oregano natürlich auf keiner Pizza fehlen. Meist wird er getrocknet als Gewürz in der leckeren fruchtigen Pizzasoße verwendet oder ein paar frische Blätter zur Dekoration über die Pizza gestreut.

Die meisten kennen Oregano daher nur als klassisches Pizzagewürz. Sein tolles Aroma verfeinert jedoch eine Vielzahl von Gerichten. Oregano hat eine wunderbar frische blumige, herb-bittere, leicht pfeffrige und pikante Note, die hervorragend zu Tomaten passt. Vor allem in Süditalien wird er daher zum Würzen von Tomatengerichten wie z. B. Tomatensuppe und Pastasaucen verwendet, aber auch für Fleischgerichte.

Oregano als effizientes Mittel gegen Bakterien, Viren und Pilze

Oregano steckt voller Heilkraft. Gegen das aromatische Pizzakraut haben Bakterien, Viren und Pilze keine Chance. In der Volksmedizin ist die Gewürzpflanze wegen seiner antibakteriellen und sogar antiviralen und fungiziden Wirkung schon lange als pflanzliches Antibiotikum bekannt. Der hohe Gehalt an Phenolen im Oregano-Öl gilt als effektives Mittel gegen Bakterien. Auch Viren bekämpft es effizient, indem es deren äußere Schutzschicht einfach zerstört. Pilzen geht es ebenfalls an den Kragen, da das Kraut sie im Wachstum hemmt. Oregano ist zwar eines der stärksten Heilmittel aus der Pflanzenwelt, einen Besuch beim Arzt ersetzt er jedoch nicht.

Verwendung von Oregano

Oregano wird meist als Pizzagewürz genutzt, verfeinert aber traditionell noch viele weitere Speisen wie Fleisch- Schmor- , Nudel- und Tomatengerichte, Aufläufe oder Suppen. Die Blätter werden getrocknet oder frisch verwendet.

Oregano passt zu
Pizza (vor allem Pizza Margherita), Pastasaucen, Marinaden, Tomaten- oder Kartoffelsuppe, gefüllte Cannelloni, Kartoffeln, Gemüse, Reis, Fleisch wie Schwein und Kalb, Fisch, Muscheln, Salate, Antipasti und vieles mehr.


Rosmarin

Rosmarin – Der Klassiker für Fleisch- und Kartoffelgerichte

Warum der Rosmarin seit Neustem ein Salbei ist

An den Küsten des Mittelmeeres wächst der aromatisch würzige Rosmarin. Manche nennen ihn auch „Tau des Meeres“, da sich in den Nächten dort jede Menge Tautropfen an den Blüten des Rosmarins bilden soll. Bis vor Kurzen galten Rosmarin- und Salbeiarten noch als zwei völlig verschiedene Pflanzen, die jeweils zu einer eigenen Pflanzengattung gehörten. Doch seit 2020 handelt es sich aus botanischer Sicht bei Rosmarin um eine Salbei-Art. Die Tatsache, dass der allseits bekannte Rosmarin in Wahrheit ein Salbei ist, sorgte in der Gartenwelt für Aufsehen. Aber wie kam es dazu? Durch einen DNA-Test aus dem Jahr 2017 haben Forscher festgestellt, dass beide Kräuter miteinander verwandt sind.

Daher wird der Rosmarin nicht mehr unter der lateinischen Bezeichnung „Rosmarinus officinalis“ (übersetzt Meerestau) geführt. Sein neuer Namen lautet von nun an „Salvia rosmarinus“ (übersetzt Rosmarin-Salbei). Damit es durch die Namensänderung zu keiner größeren Verwirrung in der Gartenwelt oder in der Küche kommt, behält das bekannte Küchenkraut zumindest seinen deutschen Namen „Rosmarin“ auch weiterhin. Schließlich ist der Rosmarin aus der mediterranen Küche nicht mehr wegzudenken. Das war allerdings nicht immer so. Lange Zeit wurde das Gewürz ursprünglich nur zu religiösen Kulten oder von Apothekern als Heilmittel genutzt. Das altbekannte Heilkraut wirkt antibakteriell und hemmt Entzündungen. Dazu fördert es die Durchblutung, kurbelt den Kreislauf an und baut Stress ab. Rosmarin ist krampflösend und hilft der Verdauung.

Rosmarinzweig
Rosmarin – Ein Duft- und Geschmackserlebnis aus dem Garten

Heute wird Rosmarin vor allem zum Verfeinern zahlreicher Fleisch- und Kartoffelgerichte verwendet. An sonnig-warmen Tagen betört das intensive Aroma des Rosmarins im Garten die Sinne und bringt mediterranes Flair auf Balkon und Terrasse. Der frische Duft erinnert an Pinien, Fichtenzweige und Weihrauch. Beim Kochen entfaltet das Würzkraut dann sein harziges leicht bitteres Aroma, das etwas an Kampfer und Eukalyptus ähnelt. Geschmacklich passen Rosmarinblätter daher wunderbar zu Grillfleisch, Marinaden, Kartoffeln oder herzhaften Tomaten- und Gemüsesuppen. In Teigwaren wie z. B. die Focaccia kommt Rosmarin ebenfalls zum Einsatz. Bei Focaccia handelt es sich um ein italienisches Fladenbrot, das manche sogar als den Vorläufer der Pizza betrachten. Es wird mit Olivenöl gebacken und mit verschieden Kräutern und Zutaten belegt oder gefüllt. Rosmarin findet jedoch nicht nur in herzhaften Gerichten und Kräuterbutter Verwendung. Einige Süßspeisen wie z. B. Apfelgelee werden mit der Gewürzpflanze aromatisiert.

Rosmarin-Honig – Eine Delikatesse aus Kräuterblüten-Nektar

Im Frühling wird der Rosmarin mit seinen vielen blauen nektarreichen Blüten zum Bienenmagnet. Schon bald darauf wird aus dem Bienenstock eine Spezialität gewonnen – Rosmarin-Honig. Der mild aromatische Rosmarin-Honig duftet angenehm nach Kräutern. Unter Feinschmeckern wird er bereits lange als Delikatesse geschätzt, die gerne als süßer Brotaufstrich oder Beilage zu Rosmarin-Kartoffeln verwendet wird.

Rosmarinblüte

Verwendung von Rosmarin

Das würzige Rosmarin-Aroma passt ideal zu Fleisch-, Fisch- und Kartoffelgerichte, Suppen, Soßen, Gemüse und sogar Teigwaren. Die Blätter können getrocknet oder frisch verwendet werden. Frische Blätter werden meist in kleine Teile geschnitten und im Mörser zerkleinert. Rosmarin entfaltet sein Aroma am besten in gegarten Gerichten.

Rosmarin passt zu
Grillfleisch, Marinaden, Lammkarree, Omelett, Schweine- oder Kaninchenbraten, Hackfleisch, Hühnchen, Wild- und Geflügelragout, Gulasch, Fisch, Rosmarin-Kartoffeln, Tomatensuppen und -saucen, Pizza, herzhafte Gemüsesuppen, Zucchini, Erbsen, weiße Bohnen, Frittura mista, Focaccia Dolce, Polenta, Kräuterbutter und Apfelkompott.


Salbei

Salbei – Das vielseitige Heil- und Gewürzkraut

Salbei gehört zu den bekanntesten Gewürz- und Heilpflanzen und macht seinem Namen alle Ehre. Das Wort Salbei stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „heil“ bzw. „gesund“. Seit der Antike wird das Heilkraut mit den typisch silbrigen graugrünen Blättern gegen viele Beschwerden angewendet. Der Echte Salbei (Salvia officinalis) aus dem Mittelmeerraum ist für seine zusammenziehende (adstringierend) Wirkung bekannt und besitzt antivirale, bakterien-, und entzündungshemmende Eigenschaften. Salbeitee ist daher ein beliebtes Hausmittel gegen Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Bei Erkältungen lindert er Heiserkeit oder Halsschmerzen und hemmt übermäßiges Schwitzen. Der Kräutertee hilft auch bei leichten Margen-Darm-Beschwerden. In Kloster- und Bauerngärten war er daher früher überall zu finden. Den Weg in die Küche als eines der meist verwendeten Gewürzkräuter fand der Salbei erst im späten Mittelalter.

Salbei-Vielfalt: Als Küchenkraut oder attraktiver Zier-Salbei
Ziersalbei-Blüte
Salbeiblüten sind eine Augen- und Bienenweide

Heute ist die Auswahl an Salbei-Varianten in den Gärtnereien inzwischen riesig. Allein über 900 Salbei-Arten gibt es insgesamt, von denen wiederum viele Sorten existieren. Darunter gibt es die klassischen Salbei-Arten, die als Küchenkraut verwendet werden, aber auch zahlreiche Zierformen. Sogenannte Ziersalbei-Sorten werden vor allem wegen ihrer üppigen Blütenpracht angepflanzt. Blumenbeete verwandelt der Zier-Salbei im Sommer in ein leuchtend blau-violettes Blütenmeer. Neben den gängigen Blautönen gibt es jedoch auch Sorten in Weiß, Gelb, Rosa oder sogar Rot. Aufgrund seiner unterschiedlichen Farben und Formen seiner Blätter wird Salbei ebenso gerne als Blattschmuckpflanze in den Garten gepflanzt.

Salbei
Salbei gibt es in vielen Blattformen und Farben
Salbei als vielseitiges Gewürz

Salbei schmeckt kampferartig und hat eine strenge würzig-bittere Note. Auf der Zunge hinterlässt er ein pelziges Gefühl, das durch die adstringierende Wirkung der Blätter entsteht. Die intensiven Aromen des Salbeis werden in der mediterranen Küche, vor allem in Italien, traditionell zum Würzen vieler Speisen verwendet. Er passt zu Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichten oder Suppen. Eine berühmte römische Spezialität, in der das Küchenkraut auf keinem Fall fehlen darf, ist z. B. Saltimbocca alla romana. Auf das gebratene Kalbsschnitzel mit Schinken wird immer ein Salbeiblatt zur Verfeinerung gelegt. Besonders bei fettreicher und schwerer Kost wird Salbei gerne als Gewürz verwendet, da er diese bekömmlicher macht. Der vielseitige Salbei passt jedoch nicht nur zu herzhaften Fleischgerichten und Grillmarinaden. Neben dem gibt es sogar zahlreiche pikante Kuchenrezepte, die mit Salbei aromatisiert werden.

Verwendung von Salbei

Salbei passt zu einer Vielzahl von Fleisch-, Fisch- und Gemüsegerichten oder pikantem Kuchen. Da er fettreiche Speisen bekömmlicher macht, nimmt man ihn oft zum Würzen von schwerer Kost. Die Blätter werden meist getrocknet verwendet, frische Salbeiblätter können aber genauso auch roh verzehrt werden.

Salbei passt zu
Wild, Lamm- oder Schweinebraten, gerillte Fleischspieße, Grillmarinaden, Wurst, Saltimbocca alla romana, Leber, Geflügel, Geflügelfüllungen, Fisch wie Aal und Matjes, mediterranes Gemüse, Knoblauch und Zwiebeln, Gemüseauflauf, Suppen, Kräuterkäse, Salbeibutter, Gnocchi, Pastasaucen, Polenta, herzhafter Kuchen, Salbei-Limonade.


Thymian

Thymian – Ein Allrounder in Küche und Garten

Vom Heilkraut zum Gewürz bis hin zur beliebten Blütenpflanze im Garten

Der Thymian oder Quendel, wie er häufig genannt wird, stammt ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet. Seine Geschichte geht bis in die Antike zurück, wo man ihn als Zusatz in Räuchermitteln einsetzte. Bevor er bei uns als Gewürz Fleischgerichten und feine Gemüsesuppen seine herrliche würzige Note verleiht, wurde er bereits im Mittelalter lange Zeit als Heilpflanze geschätzt. In der Volksmedizin ist er ein altbekanntes Hausmittel, das bei Erkältungen hilft und Atemwegserkrankungen lindert. Mit seinem duftenden ätherischem Öl hellt er die Stimmung auf und fördert sogar die Konzentration. Thymian-Öl wirkt desinfizierend gegen Bakterien, Viren und Pilze. Es hemmt Entzündungen, ist krampf- und schleimlösend und verschafft Linderung bei Schmerzen.

Doch inzwischen hat das mediterrane Küchenkraut auch als attraktive Zierpflanze die Gärten erobert. Kein Wunder, denn die Vielfalt beim Thymian ist groß und umfasst weltweit über rund 200 Arten. Im Sommer bildet er von Juni bis Juli üppige Blütenteppiche in prächtigen Farben an Wegen oder Mauern im Garten. Unscheinbare Pflasterfugen verwandelt er mit seinen dichten rosa und violetten Blütenpolstern in einen eindrucksvollen Blickfang. In der Sonne duftet der Thymian umso intensiver. Die vielen Thymian-Arten haben unterschiedliche Wuchsformen und verschiedene Blüten- und Blattformen.

Aromenvielfalt – Für jedes Gericht der passende Thymian

Jeder Thymian hat ein anderes Aroma, das mit bestimmten Speisen besonders gut harmoniert. So gibt es z. B. den Zitronen-Thymian, der als Nutz- oder Zierform mit gelb-grün panaschierten Blättern erhältlich ist. Er duftet intensiv nach Zitrusfrüchten und verfeinert Geflügel- und Fischgerichte mit einem dezenten Zitronenaroma. Der Kümmel-Thymian schmeckt hingegen, wie der Namen schon verrät, nach Kümmel. Er eignet sich für viele mediterrane Speisen.

Am häufigsten wird jedoch der klassische Garten-Thymian bzw. Echter Thymian (Thymus vulgaris) zum Würzen verwendet. Sein intensiv würziges leicht herbes Aroma wird von einer pfeffrigen milden Schärfe abgerundet und ist in Suppen oder Eintöpfen sehr beliebt. Thymian passt besonders gut zu Fleischgerichten und Gemüse wie Tomaten. Einem leckeren Essen mit Tomaten oder Pilzen verleiht das duftende Küchenkraut daher die ideale Würze. In Nudel- und Kartoffelgerichten, Braten, Quarkspeisen, Kräutersaucen oder Kräuteressig wird der vielseitige Thymian ebenfalls gerne verwendet.

Garten-Thymian
Echter Thymian (Thymus vulgaris)

Verwendung von Thymian

Thymian ist das ideale Gewürz für Fleisch- und Tomatengerichte. Frisch oder getrocknet verfeinert er Suppen, Eintöpfe, Pilz-, Fisch-, Kartoffel- oder Nudelgerichte. Weitere Speisen zu denen das Thymianaroma gut harmoniert sind Quarkspeisen, Kräutersaucen, Kräuteressig, Kräuteröl oder Kräuterlimonaden.

Thymian passt zu
Gemüsesuppe, Eintöpfe, Braten, Lamm, Wild- und Geflügelragout, Pastete, Wurst, Schmorgurken, Tomaten, Paprika, Auberginen, Zucchini, Knoblauch, Kartoffeln, Kartoffelauflauf, Tomatensoße, Pasta, Pizza

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